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Wie dir vielleicht bereits bekannt ist, plant Mark Rashid seit längerem die Verfilmung seines Buches „Out of The Wild“, einer tiefgründigen und ergreifenden Geschichte um einen im Leben gestrauchelten Cowboy und einem Pferd das ihn wieder in eine lebenswerte Existenz zurück begleitet. Detaillierte Informationen zum Film inkl. Trailer findest du unter http://www.outofthewildmovie.com/ . „Out of The Wild“ ist eine Geschichte, die es verdient erzählt und einem breiten Publikum als Kinofilm zugänglich gemacht zu werden.
Die grösste und eigentlich auch einzige echte Hürde beim Projekt „Out of The Wild“ war es, Gross-Investoren zu finden, die nicht die vollständige Kontrolle über das gesamte Projekt haben wollten. Etwas, das Mark als Autor der Geschichte und Produzent des Filmes aus verständlichen Gründen nicht zulassen kann.
Nach nunmehr drei Jahren vergeblichen Versuchen, auf konventionellen Wegen das Filmprojekt zu realisieren, haben sich Mark und die gesamte Produktions-Crew nun dazu entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen, der es ermöglicht den Film in der angestrebten Qualität aber ohne inakzeptable Anforderungen und Auflagen von Grossinvestoren zu produzieren.
Ein Weg, der es auch allen Freunden und Anhängern von Mark’s Arbeit mit Pferden ermöglicht, Teil dieses wunderbaren Projektes zu werden und die Realisierung eines wirklich grossartigen Pferde-Kinofilmes zu begleiten, bei dem nichts als das Pferd, der Mensch und die einzigartige Beziehung die zwischen beiden möglich ist, im Mittelpunkt steht. Welcher Pferdefreund wünscht sich nicht, einen solchen Film im Kino sehen zu können?
Der von Mark nun eingeschlagene Weg ist für viele von euch wohl noch relativ neu und unbekannt, hat sich in den letzten Jahren jedoch in vielen Bereichen weltweit etabliert, auch in der Film-Industrie, und heisst „Crowdfunding“ (Infos dazu z.B. unter http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdfunding ). Crowdfunding funktioniert grob gesagt so, dass ein Projektteam seine Idee, seinen Geldbedarf und einen Endtermin auf eine spezielle Crowdfunding-Plattform im Internet stellt. Dort können Interessenten, die dieses spezifische Projekt unterstützen möchten, einen (bescheidenen bis grossen) Geldbetrag zur Verfügung stellen, wofür sie eine Gegenleistung erhalten, wie z.B. T-Shirts, DVD, Tickets für Premieren, Möglichkeit am Film teilzunehmen etc . Falls der benötigte Gesamtbetrag für das Projekt innerhalb der gesetzten Frist zusammen kommt, wird das Projekt finanziert und kann gestartet und umgesetzt werden.
Für das Crowdfunding für „Out of The Wild“ wurde Kickstarter (http://www.kickstarter.com ) gewählt, eine seit Jahren bestens etablierte und seriöse Plattform mit unzähligen erfolgreichen Projekten in verschiedensten Bereichen. Kickstarter funktioniert nach dem „alles-oder-nichts“ Prinzip, was bedeutet, dass ein Projekt am Ende nur finanziert wird und die zugesprochenen Beiträge nur dann abgerufen werden, falls der gesamte angestrebte Betrag zusammen kommt. Ansonsten gilt die Finanzierung des Projektes als gescheitert und die von den Interessenten (also dir) zugesprochenen Beträge werden nicht abgerufen. Sprich wenn genug Geld zusammenkommt und der Film produziert wird, wird Deine Kreditkarte mit dem Betrag belastet, falls nicht wird nichts belastet und Du behältst das Geld.
Mark’s Film-Projekt „Out of The Wild“ ist auf Kickstarter unter folgendem Link aufgeschaltet:
http://www.kickstarter.com/projects/629771352/2111546014?token=b57755c9
Hier kann Jedermann bzw. –Frau seine Unterstützung bzw. seinen Beitrag seit heute Montag 6. Januar 2014 angeben. Die Beiträge gehen von $5 bis $10'000. Für $250 kann man als Gegenleistung an einer Vorpremiere des Films in der Schweiz (inkl. persönlicher Fragerunde mit Mark Rashid) teilnehmen (Dieses Angebot ist auf 500 Teilnehmer begrenzt). Die Deadline für die Sammelfrist der Beiträge zum Filmprojekt ist der 6. Februar 2014. Falls mit deiner Unterstützung die benötigte Finanzierung bis dann zusammen kommt, kann mit der Realisierung dieses einzigartigen Filmes begonnen werden!
Vorabklärungen bei Filmverleihern, Filmfestivals wie z.B. Sundance in den USA oder bei verschiedenen Fernsehstationen haben gezeigt, dass das Interesse an „Out of The Wild“ riesig und das Potenzial enorm ist. Doch damit dies umgesetzt werden kann hofft Mark und die gesamte Film-Crew nun auf die Unterstützung der vielen Pferdefreunde, die die Info hoffentlich auch an ihre Freunde und Interessierte weiterschicken!
Eine wichtige Information zum Schluss: Mark hat sich entschieden, bei einem Erfolg des Filmes „Out of The Wild“ einen substanziellen Teil der Einnahmen an mindestens 3 verschiedene Non-Profit-Pferde-Organisationen in den Bereichen Rettung/Erhaltung/Therapie zu spenden, um dem Wesen „Pferd“, das im Film und bei der Entstehung von „Out of The Wild“ eine so zentrale Rolle einnimmt, etwas zurück geben zu können. Somit wird dein Beitrag zu „Out of The Wild“ nicht nur die Realisation eines einzigartigen und unvergleichlichen Kinofilms ermöglichen, sondern auch einer Gruppe von Pferden zu Gute kommen, die unsere aller Hilfe dringend benötigt.
Ich wünsche mir, dass es uns allen gemeinsam gelingen wird, die Geschichte von der einzigartigen Beziehung zwischen Mensch und Pferd in „Out of The Wild“ ins Kino zu bringen und damit einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Vielen Dank für deinen Beitrag!

Ich freue mich sehr Euch mitteilen zu dürfen, dass Mark Rashid sich kurzfristig bereit erklärt hat im September in die Schweiz zu kommen! Nach über 6 Jahren kommt der weltberühmte amerikanische Horseman erstmalig wieder ins deutschsprachige Europa! Viele kennen ihn durch seine Bücher und DVD's wie z.B. " denn Pferde lügen nicht" oder "der auf die Pferde hört". Als einer der führenden amerikanischen Horsemen und Aikido Meister schafft er mit seiner einzigartigen Herangehensweise eine fantastische Harmonie zwischen ReiterInnen und Pferden und dies mit einfachen und für jedermann umsetzbaren Mitteln.
Mark spricht ein gut verständliches Englisch. Bei allen Kursen ist für Übersetzung gesorgt.
Mark Rashid erläutert in dieser Demo ausführlich seine Philosophie! Für alle Fans und interessierte Personen eine einmalige Gelegenheit um Mark hautnah zu erleben. Mark beantwortet während der Demo auch sehr gerne Fragen aus dem Publikum. Die Demo wird vollständig übersetzt.
Wann: 14-ca.18 Uhr
Wo: Reithalle Flurweid, Alte Muristrasse 3, 5623 Boswil AG, www.reithalle-flurweid.ch
Kosten: 100.-
Es hat noch freie Zuschauerplätze!
Teilnahme nur mit Voranmeldung bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.gentle-riding.ch/kurse
Mark Rashid unterrichtet 7 ReiterInnen in je einer Privatlektion pro Tag. ReiterInnen aller Reitweisen und Pferde aller Rassen sind herzlich willkommen. Mark holt jedes Pferd/Reiter Paar auf seinem aktuellen Ausbildungsstand ab, hilft und unterstützt in Problemsituationen auch in dem er die Pferde z.Teil selber arbeitet. Es ist ihm wichtig, dass er die Pferd/Reiter Paare mit gut umsetzbaren Hilfestellungen wieder nach Hause entlässt. Die Kursatmosphäre ist immer ruhig, entspannt und wohlwollend. Zuschauer dürfen sich gerne einbringen und Fragen stellen. Der Kurs wird übersetzt.
Wann: 10.00-ca.18.00 Uhr
Wo: Reithalle Flurweid, Alte Muristrasse 3, 5623 Boswil AG, www.reithalle-flurweid.ch
Aktive Teilnehmer: Ausgebucht. InteressentInnen können sich gerne für die Warteliste melden!
Zuschauer: Es hat noch freie Zuschauerplätze! Teilnahme nur mit Voranmeldung! Bei Platzknappheit haben KundInnen von Sonja Bucher und Elisabeth Frei (http://elisabeth-frei.jimdo.com/) Vorrang.
Kosten Zuschauer: 90.-/ pro Tag
Anmeldung bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.gentle-riding.ch/kurse
Wir alle wissen - Pferde reagieren auf unsere Körpersprache und auf das was wir aus unserem Interieur präsentieren! Mark hat in jahrelanger Arbeit die Essenzen des Aikido (japanische Kampfkunst bei der es keine offensiven Angriffstechniken, sondern nur Verteidigungs- und Sicherheitstechniken gibt) und aus seinem Horsemanship für uns ReiterInnen zusammengestellt. Mark zeigt uns anhand spannender Übungen wie wir unser Horsemanship vom Boden und im Sattel zu einer immer feiner werdenden Kommunikation verbessern und weiterentwickeln können. Wir lernen z.B. die Kraft, die Energien, den Druck der Pferde umzulenken anstatt dagegen zu kämpfen. Die gelernten Übungen fördern unsere Körper- und Sitzschulung, verhelfen uns zu einer immer harmonischeren Verbindung zum Pferd und dazu eine sichere Führung aufzubauen. Das Gelernte können wir mühelos mit unseren Pferden zu Hause anwenden.
Wann: 4h pro Tag (je eine Gruppe morgens und nachmittags). Es sind keine speziellen Vorkenntnisse oder "Fitness" nötig.
Wo: Dojo Raum Aarau/Oftringen
Aktive Teilnehmer: Es hat noch freie Plätze! Bei Platzknappheit haben KundInnen von Sonja Bucher und Elisabeth Frei (http://elisabeth-frei.jimdo.com/) Vorrang
Zuschauer: Die Workshops finden ohne Zuschauer statt
Kosten: 450.-
Anmeldung bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / www.gentle-riding.ch/kurse
Mark Rashid unterrichtet 7 ReiterInnen in je einer Privatlektion pro Tag. ReiterInnen aller Reitweisen und Pferde aller Rassen sind herzlich willkommen. Mark holt jedes Pferd/Reiter Paar auf seinem aktuellen Ausbildungsstand ab, hilft und unterstützt in Problemsituationen auch in dem er die Pferde z.Teil selber arbeitet. Es ist ihm wichtig, dass er die Pferd/Reiter Paare mit gut umsetzbaren Hilfestellungen wieder nach Hause entlässt. Die Kursatmosphäre ist immer ruhig, entspannt und wohlwollend. Zuschauer dürfen sich gerne einbringen und Fragen stellen. Der Kurs wird übersetzt.
Herzliche Grüsse
Eure Sonja Bucher
Foto: Rika Kreinberg/Good Horsemanship

Im Juni 2013 durfte ich auf Einladung von Marks Freund Tim Harvey an einem Privatkurs von Mark Rashid teilnehmen. Natürlich habe ich mich riesig darüber gefreut, dass ich als Europäerin von Tim die Chance bekommen habe, an diesem einmaligen Intensivkurs teilzunehmen.
Den Morgen verbrachten wir jeweilen im Dojo mit Aikido for Horsemen. Mark hat für uns die Perlen des Aikido aus seiner 20 jährigen Erfahrung in dieser Kampfsportart zusammengestellt. Mit den Ideen, Konzepten und Techniken aus dem Aikido hilft er den Teilnehmern, ihre Horsemanship Fähigkeiten am Boden und im Sattel auf vielen verschiedenen Ebenen zu verbessern.
Im Aikido geht es um das Umlenken der Energien und darum, mit Softness jede Konfrontation zu einer friedvollen Lösung zu bringen. Was bringen nun all diese Übungen uns Pferdeleuten? Sie helfen z.B. Übergänge weich und mit feinsten Hilfen reiten zu können, Widerstände im Pferd welcher Art auch immer (wie z.B. Pferd zieht am Zügel) schnell und ohne viel Kraft aufzulösen, sich in schwierigen Situationen nicht zu verlieren, bei starken Umwelteinflüssen das Pferd problemlos konzentriert bei sich halten zu können, Problempferde ohne Zwang und Druckmittel zu gelassenen Reitpferden zu machen. Dies sind nur einige Beispiele.
Am Nachmittag ritten wir dann jeweilen ca. 4h und übten uns in der Umsetzung des am Morgen gelernten. Dabei standen uns Mark und seine Frau Crissi jederzeit helfend zur Seite. Tim war so nett mir eines seiner Pferde auszuleihen. Sein Name war Buck, nicht von ungefähr, denn als Tim ihn vor einiger Zeit kaufte bockte er oft und sehr heftig. Auch heute noch spürt man in jedem seiner Schritte das Potential und Fehler darf man sich auf diesem hochsensiblen Pferd keine erlauben. So war er mir ein toller Gefährte und Lehrmeister auf dem Weg Marks Prinzip der Softness weiterzuentwickeln und zu verfeinern.
Mark hat für sein Aikido und Horsemanship ein eigenes Gurtsystem (analog zu den Kampfsportarten) entwickelt. Er verleiht die Gurte individuell aufgrund der Fähigkeiten die man sich am Pferd und im Dojo erarbeitet hat. Die Farben / Stufen sind Grün - Blau - Violett - Braun - Schwarz. Ich fühle mich sehr geehrt und freue mich noch heute jeden Tag, dass mir Mark am Ende des Kurses bei der individuellen Besprechung den violetten Gurt verliehen hat für meine Arbeit in den letzten 2 Jahren. Es ist eine tägliche harte Arbeit an sich selbst und so war es natürlich ein wunderschöner Moment für mich ein wenig Lorbeeren ernten zu können.
Und ich freue mich riesig dass Mark sich trotz seinem vollen Terminkalender und dem weiten Weg bereit erklärt hat dieses Jahr zu uns in die Schweiz zu kommen!
Auf dem Foto sieht man alle Personen, denen im Rahmen dieses Kurses ein Gurt verliehen wurde: Bill (schwarz), Crissi (braun), Mark Rashid, Elisabeth (blau), Sonja (violett).

Es war ein unvergessliches Erlebnis den einzigartigen Horseman Mark Rashid live zu erleben. Es hat mich riesig gefreut, dass so viele interessierte Pferdeleute an den verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen haben und ich freue mich, dass wir auch nächstes Jahr wieder die Möglichkeit haben werden, mit Mark zu arbeiten!
Ganz herzlich möchte ich mich bei all denen bedanken, die so tatkräftig im Hintergrund mitgeholfen haben! Meinem Mann Stefan der mit seiner fantastischen Küche für das leibliche Wohl von Mark und seiner Frau Crissi sorgte, meiner Freundin Elisabeth, die den aktiven Reitern mit Rat und Tat zur Seite stand und sich liebevoll um meine Pferde zu Hause kümmerte, meiner Freundin Daniela die mir in der Organisation half, gemeinsam mit Walti und Jenny die Eintrittskontrolle im Griff hatte und mir in der Hektik des Hostings immer eine Stütze war, Heidi und KM Fischer Heck und ihr Team für die fantastische Logistik vor Ort! Ohne ihrer aller Mitwirkung wäre es nicht möglich gewesen in so kurzer Zeit so tolle Veranstaltungen auf die Beine zu stellen und Mark und Crissi einen so unvergesslichen Aufenthalt in der Schweiz zu bescheren!
Hier finden sich Eindrücke der Kurse -> Bildergalerie

Im letzten Herbst erhielt die junge 5-jährige Tinkerstute Violet eine osteopathische Behandlung von Stefan Stammer. Aufgrund ihrer Vergangenheit in Irland mit schlechter Grundausbildung am Boden und im Sattel und früher Trächtigkeit erhielt sie keinen guten Bericht. Violet zeigte bei der Behandlung auf das Rückenheben erst ganz komische Reaktionen, sie hob falsche Muskeln und war sehr unkoordiniert. Auch das Bindegewebe war sehr schwach und einige Blockaden waren zu lösen. Herr Stammer stellte fest, dass das Pferd nie gelernt hatte, den Rücken aufzuwölben und als Reitpferd zu laufen, nur als Tragtier. Wenn er eine Skala von -5 bis +5 wählt und -5 beim unreitbaren REHA Pferd und +5 beim Top-Reitpferd setzt, dann wäre Violet bei -2/-3.
Herr Stammer meinte es sei sehr wichtig nun gezielt mit dem Pferd zu arbeiten, Spannung aufzubauen damit sie lernt ihre Muskeln richtig einzusetzen.
Die Besitzerin, Sibylle kam mit diesem Anliegen zu mir. Wie sollte sie das nun aufbauen? Zumal Violet einen schlechten Ausbildungsstand hatte, nicht gerne vorwärts gehen wollte, der Winter vor der Tür stand und im Stall keine Infrastruktur im Winter zur Verfügung steht.
Mit 2 Intensivwochen bei mir zu Hause anfangs und Ende Winter und mobiler Betreuung zwischendurch stellten wir gemeinsam ein Programm auf die Beine und arbeiteten Schritt um Schritt an Violets Biomechanik, ihrer Grunderziehung und vor allem auch ihrer Motivation. Unsere erste Intensivwoche war bestimmt durch hohen Schnee. Aber wir liessen uns nicht entmutigen. Sibylle und ich arbeiteten das Pferd auch am Abend und stapften im Dunkeln durch den Schnee :-).
Es kam der Frühling, das Training wurde einfacher und vor einer Woche kam Herr Stammer um unsere Fortschritte anzusehen und das weitere Training zu besprechen. Er fand auf den ersten Blick, dass sie sehr viel stabiler sei und nach eingängiger Analyse kam er aus dem Staunen fast nicht mehr heraus und fand, dass wir eine aussergewöhnlich gute Leistung vollbracht haben, unter den gegebenen Umständen sowieso. Wir könnten nun wirklich mit der weiteren Arbeit fortfahren, Dressur, Gymnastik weiter aufbauen und immer wieder viel ins Gelände. Er sehe nicht oft einen Tinker, der so gut "zwäg" sei, gefördert und gearbeitet werde und er gab ihr nun die Note +4-+5 (in Anbetracht ihres Ausbildungsstandes).
Sibylle und ich haben uns natürlich riesig gefreut über diesen Befund! Und es war uns wichtig, unsere Erfolgsgeschichte aufzuschreiben um anderen ReiterInnen Mut zu machen, dass man auch unter schwierigen Verhältnissen und ohne Topinfrastruktur ein Pferd zu einem guten und motivierten Reitpferd machen kann!
Foto: Anna Veraguth